Kurzinhalt & Pressenotiz

Paris, früh am Morgen: Im tiefroten Licht eines Sexclubs begegnen sich die Körper von Théo und Hugo. Ein erster Blick, und sie begehren nur noch einander. Nach dem Sex verlassen sie zusammen den Club, laufen einfach los, reden über die Schönheit von Penissen, über den Rausch der Sinne und die große Liebe. Bis ein Detail die wilde Romantik zwischen den beiden durcheinander wirbelt …

»Théo & Hugo« wurde an Originalschauplätzen gedreht und spielt in Echtzeit: Nach der furiosen und überaus expliziten Eröffnungssequenz folgt die Kamera den Figuren durch die Straßen eines fast menschenleeren Paris. Das Regiepaar Olivier Ducastel und Jacques Martineau, die bereits für die schwulen Klassiker »Felix« (2000) und »Mein wahres Leben in der Provinz« (2002) gemeinsam hinter der Kamera standen, landeten mit »Théo & Hugo« auf der diesjährigen Berlinale einen der Überraschungshits und erhielten den Teddy-Publikumspreis.

Seitdem wurde der Filme auf zahlreichen weiteren Festivals ausgezeichnet und von der französischen Presse als Kinowunder gefeiert. Die beiden Nachwuchsschauspieler Geoffrey Couët und François Nambot geben ein furchtloses und leidenschaftliches Filmdebüt. »Théo & Hugo« ist ein queeres Großstadtmärchen über Begehren auf den ersten Blick und Liebe unter besonderen Umständen.

 

 

Festivals (alle 2016)

Int. Filmfespiele Berlin, Panorama
Lyon Écrans Mixtes Festival
Mardi Gras Film Festival Sydney
Festival Internacional de Cine Guadalajara
Febiofest Prag, BFI Flare London
TLVFest Tel Aviv
Wicked Queer Boston
FilmOut San Diego
Festival du Film de Cabourg
IN&OUT Nizza
Brave Festival Breslau
Rainbow Reel Tokyo
Int. Film Festival Melbourne
New Zealand Int. Film Festival Auckland